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Kritik an Personalentscheidung: Radikalisierung statt Verantwortung
Mainz, 25.03.2026 – Die Freien Wähler Rheinland-Pfalz zeigen sich besorgt über die
Wahl von Michael Böge zum AfD Fraktionsvorsitzenden. Nach vorliegenden Informationen steht Böge politisch für Positionen, die weit über das hinausgehen, was in einer
verantwortungsvollen parlamentarischen Arbeit akzeptabel ist.
Insbesondere wird kritisch gesehen, dass Büge Verbindungen zu extremen Burschenschaften nachgesagt werden und politische Ansichten vertritt, die selbst innerhalb
rechter Parteien als umstritten gelten. In politischen Kreisen wurde bereits darauf hingewiesen, dass seine Positionen selbst für prominente Vertreterinnen konservativer
bis rechter Parteien als zu radikal eingeordnet wurden.
Der Generalsekretär der Freien Wähler Rheinland-Pfalz, Daniel Klingelmeier, erklärt:
„Diese Personalentscheidung sendet ein verheerendes Signal für unsere Demokratie.
Wer politische Verantwortung trägt, muss integrieren und Vertrauen schaffen – hier
geschieht das Gegenteil. Statt Maß und Mitte wird bewusst eine Person in den Mittelpunkt gestellt, deren politische Einordnung selbst in konservativen Kreisen als hoch
problematisch gilt. Das ist kein Beitrag zur Stabilisierung unseres politischen Systems,
sondern eine bewusste Zuspitzung auf Kosten des gesellschaftlichen Zusammenhalts.“
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