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Jeckel fordert klare Entscheidungsfrage zur Zukunft der Pflegekammer
Mainz, 16.03.2026 – Die Landtagsabgeordnete und Landesvorsitzende der FREIEN
WÄHLER Rheinland-Pfalz, Lisa-Marie Jeckel, fordert eine klare und unmissverständliche Entscheidungsfrage für die angekündigte Mitgliederbefragung zur Zukunft der
Pflegekammer Rheinland-Pfalz.
Die Frage nach dem Fortbestand der Pflegekammer zählt zu den umstrittensten Themen der Pflegepolitik im Land. Aus Sicht der FREIEN WÄHLER muss deshalb sichergestellt werden, dass die Mitglieder der Kammer eindeutig über ihre Zukunft entscheiden können.
„Wenn über den Fortbestand einer Pflichtkammer abgestimmt wird, muss die Frage
klar und verständlich sein“, erklärte Jeckel. „Die Pflegekräfte müssen eindeutig sagen
können: Ja oder Nein.“
Anlass für ihre Forderung ist unter anderem ein Themenabend im Georg-Vömel-Haus
in Bad Ems, bei dem rund 30 Pflegekräfte aus verschiedenen Einrichtungen des
Rhein-Lahn-Kreises über ihre Erfahrungen mit der Pflegekammer diskutierten. Dabei
wurde deutlich, dass viele Pflegekräfte große Verunsicherung rund um die angekündigte Mitgliederbefragung empfinden. Mehrfach wurde die Sorge geäußert, dass die
zentrale Zukunftsfrage nicht eindeutig gestellt werden könnte.
„Viele Pflegekräfte haben Angst, dass am Ende keine klare Entscheidungsfrage gestellt wird“, so Jeckel. „Wenn der Eindruck entsteht, dass die Frage nicht eindeutig
formuliert ist, beschädigt das das Vertrauen in das gesamte Verfahren.“
Jeckel betonte zugleich, dass eine klare Entscheidungsfrage auch im Interesse der
Pflegekammer selbst sein müsse: „Wenn die Pflegekammer tatsächlich das Richtige
für die Pflegekräfte in Rheinland-Pfalz ist, dann muss man auch keine Angst vor einer
klaren und eindeutigen Fragestellung haben.“
Aus Sicht der FREIEN WÄHLER müsse eine Entscheidung über den Fortbestand einer Pflichtkammer zudem in einem transparenten und nachvollziehbaren Verfahren
erfolgen. Gerade bei einer so grundlegenden Frage erwarteten die Pflegekräfte ein
Verfahren, dessen Ergebnis eindeutig und für alle nachvollziehbar sei.
„Viele Pflegekräfte wünschen sich vor allem, dass ihre Meinung ernst genommen
wird“, erklärte Jeckel abschließend. „Genau darum muss es bei dieser Befragung gehen.
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