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Nach tödlichem Angriff auf Zugbegleiter: FREIE WÄHLER Rheinland-Pfalz fordern entschlossenes Handeln
Innere Sicherheit im öffentlichen Raum stärken – Schutz für Beschäftigte konsequent durchsetzen
Mainz, 04. Februar 2026 – Die FREIEN WÄHLER Rheinland-Pfalz zeigen sich tief erschüttert über den tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter im Regionalzug zwischen Landstuhl und Homburg. Ein Mensch ist bei der Ausübung seines Berufs durch rohe Gewalt ums Leben gekommen – ein Vorfall, der weit über eine Einzeltat hinausweist und grundlegende Fragen der inneren Sicherheit aufwirft.
Die FREIEN WÄHLER betonen, dass Beschäftigte im öffentlichen Dienst – ob im Nahverkehr, bei Rettungsdiensten oder in der Verwaltung – besonderen Schutz verdienen. Gewalt gegen sie darf weder relativiert noch als unvermeidbares Berufsrisiko hingenommen werden. Sicherheit im öffentlichen Raum ist eine Grundvoraussetzung für Freiheit, Zusammenhalt und Vertrauen in den Staat.
Daniel Klingelmeier, Generalsekretär der FREIEN WÄHLER Rheinland-Pfalz, erklärt: „Wenn Menschen im öffentlichen Dienst bei der Ausübung ihrer Arbeit mit Gewalt rechnen müssen, läuft in unserem Land etwas grundlegend falsch. Wer Einsatzkräfte angreift, greift den Rechtsstaat an – und darauf muss es eine klare, spürbare Antwort geben: mehr Schutz, eine starke Polizei, eine handlungsfähige Justiz und die konsequente Durchsetzung unseres Rechts.“
Die FREIEN WÄHLER fordern zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen im öffentlichen Nahverkehr sowie eine nachhaltige Stärkung von Polizei und Justiz in Rheinland-Pfalz. Straftaten gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst müssen konsequent verfolgt und mit der vollen Härte des Gesetzes geahndet werden.
Zugleich unterstreicht die Partei, dass Rechtsstaatlichkeit unteilbar ist. Wer sich nicht an die Regeln hält und durch schwere Straftaten das Gastrecht missbraucht, kann sich nicht auf dauerhaften Schutz berufen. Das geltende Recht müsse umgesetzt werden – rechtssicher, konsequent und ohne jahrelange Vollzugsdefizite. „Rheinland-Pfalz darf bei der inneren Sicherheit nicht länger hinterherlaufen“, so Klingelmeier. „Die Menschen erwarten zu Recht, dass der Staat sie schützt – im Alltag, auf dem Weg zur Arbeit und im öffentlichen Raum. Dieser Verantwortung müssen wir gerecht werden.“
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