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Rheinland-Pfalz wirtschaftliches Schlusslicht – Ampelregierung ohne Plan für den Standort
Neue Studien bestätigen den Abstieg – FREIE WÄHLER wollen Rot-Rot-Grün verhindern und fordern wirtschaftspolitischen Neustart
Mainz, 10.03.2026 – Die jüngsten Studien mehrerer Wirtschaftsforschungsinstitute bestätigen erneut den dramatischen Abstieg von Rheinland-Pfalz als Wirtschaftsstandort. Im aktuellen „Bundesländerindex Familienunternehmen 2025/2026“ des Leibniz Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen belegt Rheinland-Pfalz erneut den letzten Platz unter allen Flächenländern. Auch Unternehmensumfragen zeichnen ein kritisches Bild: In der Industrieumfrage 2025 der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz, die im Oktober 2025 veröffentlicht wurde und an der mehr als 200 Betriebe teilnahmen, bewerten Unternehmen die Attraktivität des Landes als Industrie- und Innovationsstandort nur mit der Durchschnittsnote 3,4 („schwach befriedigend“) – und sehen Bürokratie, hohe Energie- und Arbeitskosten sowie mangelnde wirtschaftspolitische Verlässlichkeit als zentrale Probleme.
Für die FREIEN WÄHLER Rheinland-Pfalz ist diese Entwicklung kein Zufall, sondern das Ergebnis einer über viele Jahre verfehlten Wirtschaftspolitik sozialdemokratisch geführter Landesregierungen. Infrastrukturdefizite, überbordende Bürokratie, langsame Genehmigungsverfahren und steigende Standortkosten schwächen die Wettbewerbsfähigkeit des Landes zunehmend. Während andere Bundesländer gezielt an besseren Rahmenbedingungen für Investitionen, Innovationen und Industriearbeitsplätze arbeiten, verliert Rheinland-Pfalz immer weiter an Boden.
Daniel Klingelmeier, Generalsekretär der FREIEN WÄHLER Rheinland-Pfalz, erklärt:
„Die aktuellen Studien bestätigen eine Entwicklung, die sich seit Jahren abzeichnet: Rheinland-Pfalz fällt als Wirtschaftsstandort immer weiter zurück. Die Landesregierung liefert darauf bis heute keine Antwort. SPD, Grüne und FDP wirken überfordert und verschlafen wichtige Zukunftschancen für unser Land.“
Besonders alarmierend sei nach Ansicht der FREIEN WÄHLER, dass aus der Landesregierung weiterhin keine klare wirtschaftspolitische Strategie erkennbar sei. Statt entschlossenem Handeln herrsche politischer Stillstand, während immer mehr Unternehmen Standorte und Arbeitsplätze verlagern.
Klingelmeier warnt zugleich vor einer politischen Konstellation, die den wirtschaftlichen Abstieg weiter verschärfen könnte: „Immer mehr deutet darauf hin, dass die SPD zukünftig auf ein rot-rot-grünes Bündnis setzt, um weiterhin den Ministerpräsidenten stellen zu können. Doch das wäre genau das Gegenteil von dem, was unsere Wirtschaft jetzt braucht. Rot-Rot-Grün hat bereits in anderen Bundesländern gezeigt, dass diesen Parteien wirtschaftspolitische Kompetenz fehlt. Jede Stimme für die FREIEN WÄHLER hilft dagegen, rot-rot-grün zu verhindern.“
Für die FREIEN WÄHLER steht deshalb fest: Rheinland-Pfalz braucht dringend einen wirtschaftspolitischen Neustart. Ziel müsse es sein, Rheinland-Pfalz in die Spitzengruppe der Wirtschaftsstandorte in Deutschland zu führen – statt immer weiter abzusteigen.
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