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Warnung vor betrügerischen Reinigungsdiensten
Landtagsabgeordnete Jeckel warnt vor betrügerischen Reinigungsdiensten im Rhein-Lahn-Kreis und ganz Rheinland-Pfalz
Mainz, 26. März 2025 – Die Landtagsabgeordnete Lisa-Marie Jeckel (FREIE WÄHLER) und Kreisvorsitzende der FREIEN WÄHLER Rhein-Lahn warnt erneut vor unseriösen Reinigungsfirmen, die mit aggressiven Verkaufsmethoden und überhöhten Preisen insbesondere ältere Menschen in Rheinland-Pfalz abzocken. Anlass ist ein aktueller Bericht der Rheinpfalz Pirmasenser Rundschau, der auf die Machenschaften fragwürdiger Anbieter hinweist. Besonders besorgniserregend sei, dass solche Betrugsmaschen auch im Rhein-Lahn-Kreis vorkommen könnten.
Bereits in ihrer Kleinen Anfrage im Jahr 2022 hatte Jeckel die Landesregierung um eine Einschätzung der Problematik gebeten. Die Antwort des Innenministeriums fiel ernüchternd aus: Da diese Delikte nicht gesondert in der Polizeilichen Kriminalstatistik erfasst werden, konnte die Anzahl der Opfer und offenen Verfahren nicht beziffert werden. Auch Hinweise auf eine organisierte Bandenkriminalität oder Clankriminalität in Rheinland-Pfalz lagen nicht vor.
Abzocke an der Haustür: Verbraucherzentrale und Polizei warnen
Die Rheinpfalz berichtet von betrügerischen Anbietern, die mit Werbeflyern und Haustürgeschäften ahnungslose Bürger zu überteuerten oder nutzlosen Reinigungsarbeiten drängen. Dabei werden oft angeblich dringende Maßnahmen angedroht, um sofortige Bargeldzahlungen zu erwirken.
Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz und das Landeskriminalamt raten dringend dazu, Angebote kritisch zu prüfen. Besonders unseriös sind Anbieter, die ohne vorherige Kontaktaufnahme an der Haustür erscheinen oder mit vermeintlichen Sonderangeboten locken. Hausbesitzer sollten sich stets Kostenvoranschläge geben lassen und Preise vergleichen. Bei Verdachtsfällen wird empfohlen, die Polizei zu informieren.
Jeckel fordert mehr Transparenz und Prävention
Jeckel kritisiert die unzureichende Datenerhebung und fordert, dass betrügerische Reinigungsdienste künftig gesondert in der Kriminalstatistik erfasst werden. Zudem spricht sie sich für eine verstärkte Aufklärungsarbeit durch Behörden und Verbraucherorganisationen aus. „Es kann nicht sein, dass Kriminelle ungestraft ahnungslose Bürger um ihr Geld bringen. Hier muss die Landesregierung handeln und klare Maßnahmen zur Prävention und Strafverfolgung ergreifen“, so Jeckel. Besonders im Rhein-Lahn-Kreis sei es wichtig, dass Bürger sensibilisiert werden und wissen, worauf sie achten müssen.
Verbraucher, die sich unsicher sind oder bereits Opfer geworden sind, können sich an die Polizei oder die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz wenden. Eine kostenlose Erstberatung bietet die Verbraucherzentrale unter der Hotline 06131 2848120 montags, mittwochs und donnerstags von 10 bis 16 Uhr an.
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