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Zwei Männer, aber kein Herr – Jetzt FREIE WÄHLER
Mainz, 11.03.2026 – Das TV-Duell zwischen Alexander Schweitzer und Gordon Schnieder versprach Spannung. Schließlich ging es um die politische Zukunft von Rheinland-Pfalz. Heraus kam allerdings eher ein gepflegtes Gespräch unter möglichen Koalitionspartnern als ein echtes Duell.
Zwei Männer standen auf der Bühne – aber ein wirklicher „Herr im Ring“ war nicht zu erkennen.
Schweitzer gab sich staatsmännisch und routiniert, Schnieder solide und kontrolliert. Doch wer auf klare Kante, auf echte Auseinandersetzung oder gar einen politischen Schlagabtausch hoffte, wurde enttäuscht. Stattdessen wirkte vieles so, als wolle man den anderen nicht zu sehr verärgern.
Das hat vermutlich einen einfachen Grund: Wer morgen vielleicht gemeinsam regieren möchte, schlägt heute nicht allzu hart zu.
So blieb der Abend erstaunlich höflich, beinahe vorsichtig. Man könnte auch sagen: ein Duell mit angezogener Handbremse. Viel Konsens, wenig Konflikt.
Für die Zuschauerinnen und Zuschauer stellt sich damit eine berechtigte Frage: Wenn sich die beiden schon im Wahlkampf kaum unterscheiden – warum sollte man dann überhaupt noch zwischen ihnen wählen?
Es braucht einen Wechsel in Rheinland-Pfalz. Doch ein Wechsel mit angezogener Handbremse ist kein wirklicher Wechsel. Zwei Männer im Duell also. Aber ein klarer politischer Führungsanspruch? Fehlanzeige. Nach 35 Jahren SPD-geführter Regierung in Rheinland-Pfalz braucht es endlich eine vollkommen neue Regierung– und zwar ohne die SPD. Unser Land braucht eine bürgerliche Regierung.
Deshalb: FREIE WÄHLER.
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