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FREIE WÄHLER Trier sehen sich bestätigt in Ihrer Kritik an der Innenstadt- und Verkehrspolitik der Verantwortlichen im Stadtvorstand und des Ampelbündnisses im Trierer Stadtrat. Die aktuelle Umfrage der IHK Trier bestätigt die negativen Auswirkungen auf die lokale Wirtschaft und den Mittelstand.
Die Ergebnisse der aktuellen Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier unterstreichen die schwerwiegenden Bedenken, die seitens der FREIEN WÄHLER Trier bereits vor einigen Wochen in einer Pressemitteilung veröffentlicht wurden.
Die FREIEN WÄHLER kritisierten, dass die Umgestaltung der Fußgängerzone und die aktuelle Verkehrspolitik viele Betriebe direkt belastet und mittel- und langfristig zu mehr Leerständen in der Innenstadt führen wird.
Die IHK hat nun Unternehmen aus Handel und Gastronomie direkt befragt, und die Ergebnisse sprechen eine klare Sprache. Rund 90 Unternehmen haben sich an der Online-Befragung beteiligt und konnten ihre Meinung zu verschiedenen Aspekten äußern. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die Skepsis gegenüber den Konzepten der Stadt weit verbreitet ist, insbesondere wenn es um die Auswirkungen auf das eigene Geschäft geht. Rund 70 Prozent der befragten Unternehmen äußerten sich stark skeptisch, und das aus gutem Grund. „Könnten die Befragten selbst über das Konzept bestimmen, würden 19 Prozent es unverändert umsetzen, 52 Prozent möchten es mit Änderungen versehen, und 29 Prozent lehnen es rundweg ab“, erläutert Matthias Schmitt, Geschäftsführer Standortpolitik und Unternehmensförderung, IHK Trier, die Stimmungslage.
Besonders gravierend sind die Kritikpunkte an den hohen Gebühren für Ausnahmegenehmigungen, der Umwidmung von Kundenparkplätzen in Innenstadtnähe und die Einschränkungen der Lieferzeiten. Diese Maßnahmen treffen die Unternehmen hart und behindern sie in ihrem täglichen Geschäftsbetrieb. Besonders besorgniserregend ist die Tatsache, dass die Erreichbarkeit durch Lieferanten nach der Umsetzung des Konzepts deutlich schlechter eingeschätzt wird. Dies könnte zu erheblichen Problemen in der Versorgung der Geschäfte und höheren Kosten führen.
Die IHK appelliert in diesem Zusammenhang, dass die Stadt Trier weg von einer Verkehrspolitik muss, die den PKW „diskriminiert“, durch Erhöhung von Parkgebühren, den Wegfall von Parkplätzen und einer erschwerten Verkehrsführung. Denn genau diese Politik hätte direkte Auswirkungen auf die Umsätze in der Innenstadt.
Die FREIEN WÄHLER Trier fordern daher wiederholt eine unverzügliche Überarbeitung des Konzepts, um die Probleme der Betroffenen nachhaltig zu lösen und die Attraktivität der Innenstadt zu erhalten. Es ist entscheidend, dass die Verantwortlichen die Stimmen der Betroffenen ernst nehmen und Probleme nicht wie bisher klein geredet oder ignoriert werden.
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