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Joachim Streit: 14 Millionen Euro Verlust im Landeskrankenhaus Andernach – Verantwortung statt Schönreden!
Andernach/Koblenz, den 24.10.2025 -Ein Defizit von rund 14 Millionen Euro im Landeskrankenhaus Andernach – das ist kein kleiner Buchungsfehler, sondern ein handfester Finanzskandal, der dringend Aufklärung verlangt.
Während die Klinikleitung die katastrophale Bilanz lapidar mit „allgemein schwierigen Rahmenbedingungen“ entschuldigt, stehen Mitarbeitende, Patienten und Steuerzahler fassungslos da.
14 Millionen Euro Verlust – und niemand will Verantwortung übernehmen? Das ist symptomatisch für das Versagen einer Krankenhauspolitik, die seit Jahren sehenden Auges in die Schieflage läuft.
„Es reicht nicht, in Pressemitteilungen von ‘nicht auskömmlicher Finanzierung’ zu sprechen und ansonsten die Hände in den Schoß zu legen“, kritisiert Joachim Streit, Spitzenkandidat der Freien Wähler.
„Wer öffentliche Einrichtungen führt, muss auch öffentlich Rechenschaft ablegen. Wenn der Geschäftsführer Millionenverluste zu verantworten hat, dann kann man nicht einfach zur Tagesordnung übergehen!“
Dass der Vertrag von Geschäftsführer Alexander Wilhelm im Mai kommenden Jahres ausläuft und nun „geprüft“ wird, ob eine Verlängerung infrage kommt, ist laut Streit „ein Schlag ins Gesicht aller, die täglich im Krankenhaus Dienst tun, während im Büro die Millionen verpuffen“.
Auch der Aufsichtsrat steht in der Pflicht: „Sondersitzungen sind gut, aber sie dürfen nicht wieder in Schönrederei enden. Es braucht endlich Transparenz, klare Zahlen, klare Verantwortlichkeiten und ein Konzept, wie das Haus wirtschaftlich und medizinisch stabil geführt werden kann“, so Streit weiter.
Während Vorgänger und Verantwortliche sich in Schweigen hüllen, fordert der Europaabgeordnete eine grundsätzliche Wende in der Krankenhauspolitik des Landes:
„Wenn Landeskrankenhäuser rote Zahlen schreiben, dann liegt das nicht nur an der Bundesfinanzierung, sondern auch an Managementfehlern vor Ort und an fehlender Kontrolle durch die Landespolitik. Hier wird Verantwortung verschoben, statt sie zu übernehmen!“
Joachim Streit abschließend: „Gesundheitsversorgung ist Daseinsvorsorge – keine Spielwiese für schlechte Buchführung.
14 Millionen Euro Verlust – das muss Konsequenzen haben, und zwar bevor noch mehr Vertrauen verspielt wird.“
Landesvorsitzender Christian Zöpfchen: „Das Landeskrankenhaus soll erhalten bleiben. Dazu muss eine unabhängige Finanzprüfung stattfinden ebenso wie eine Neuausrichtung des Landeskrankenhaus-Managements.“
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